Christina von Krosigk .


Über das Alter einer Frau spricht man nicht ...

 

Warum nicht? Mit 44 ist es doch erst richtig cool. Ich wünschte, ich hätte mit Mitte Zwanzig schon die „Altersweisheit“ gehabt, die ich heute habe - das hätte mir so viel Stress erspart.

 

Powerspruch ...

 

Du bist der Himmel, alles andere ist das Wetter.



Liebe ist ...

 Wenn man auch nach 25 gemeinsamen Jahren noch als

vollem Herzen zusammen lachen kann.

 

Mein Markenzeichen ...

 

 Meine Tochter sagt, das Haarknäuel auf dem Kopf :)

 

Wenn ich OB von Bottrop wäre ...

Dann gäbe es an jeder Schule im Stadtgebiet Yoga- und Meditationskurse für SchülerInnen UND LehrerInnen.

 


Corona macht ...

 

Mich demütig und erdet mich. Inzwischen habe ich mich mit dem neuen „Normal“ ganz gut eingerichtet und kann auch immer wieder Vorteile für mich finden.

 

Erste Handlung nach Pandemieende...

 

…wieder in einem proppenvollen Raum Yogastunden zu geben. Aktuell ist es wirklich schön, wenn auch mit Abstand, aber wenigstens gemeinsam auf die Matte zu gehen. Aber so richtig Spaß macht es doch, wenn alle noch ein Stückchen rücken müssen, damit noch eine Matte in den Raum passt.

 


my daily business...

 Menschen mit Yoga & Meditation in ihre Kraft & Balance zu bringen und ihnen (wieder) Zugang zu ihrer spirituellen Intelligenz zu ermöglichen.

 

Und als Familienorgaqueen zu Hause den Laden am Laufen halten.

 

Aus den Kinderschuhen in die Zukunft...

 

Mein beruflicher Weg in den letzten 20 Jahren war wirklich eine spannende Reise.

Obwohl mir nach dem Abitur Freunde und Familie rieten, ich solle etwas Kreatives mit Menschen machen, habe ich dann doch Wirtschaftsrecht studiert und als Trainee in einem DAX-Konzern angefangen.

Nach 20 Jahren klassischer Konzernkarriere habe ich immer stärker gespürt, dass mir etwas fehlt - mit und für Menschen zu arbeiten und etwas zu tun, das für andere wirklich Nutzen bringt.

Ich hatte zwischenzeitlich aus rein persönlichem Interesse schon zwei Ausbildungen zur Yogalehrerin absolviert und befand mich in der Ausbildung zur Meditationsleiterin.

Und ich habe festgestellt, das da im Büro, das bin ich nicht mehr. Ich bin nicht authentisch, ich will mich nicht mehr verbiegen, ich möchte keine sinnbefreiten Tätigkeiten mehr ausüben, nur weil ein CEO es gerade so möchte.

 

Also habe (natürlich unterstützt von meinem Mann) den Reset-Knopf gedrückt und mache jetzt das, was mein Herz jeden Tag mit Freude erfüllt. Mit Menschen zu arbeiten, sie zu begleiten auf ihrem Yoga-Weg und dabei so viel positive Energie zurück zu bekommen, dass es mich immer wieder sprachlos und jeden Tag glücklich macht.

 




Missglückt ...

 Alles, was nicht so läuft wie geplant, möchte mich irgendetwas lehren.

 

 


Wenn ich frei habe ...

 

Nachdem ich jetzt einige Minuten überlegt habe, wie ich „frei“ definieren würde, würde ich sagen, nichts anderes als sonst auch. Als Yogalehrerin liebe ich, was ich tue und wenn ich gerade nicht unterrichte, bilde ich mich in dem Bereich weiter oder denke über kreative Ideen für Workshops und Kurse nach.

 

Morgenroutine ...

 

Vor allen anderen im Haus aufstehen und meditieren. Kaffee mit meinem Mann trinken, Frühstück für die Kinder machen und wenn alle aus dem Haus sind, noch eine Runde auf der Yogamatte dranhängen.

Meine 3 Beauty Must-Haves...

 Da bin ich nicht die richtige Ansprechpartnerin, ich habe nur eine Gesichtscreme, ohne die ich wirklich nicht Leben kann.

Abendroutine ...

 

Vor dem Zubettgehen alle elektronischen Geräte ausschalten und zur Seite legen und noch einmal ganz bewusst an mindestens drei Dinge denken, für die ich an diesem Tag dankbar bin.



Was ich mir vom sisterhood-Netzwerk wünschen würde...

 

Einen inspirierenden und ehrlichen Austausch unter starken Frauen. Sich zu unterstützen, wo es möglich ist und Feedback und kreativen Input zu neuen Ideen zu bekommen.

 

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Eure Christina

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